Laguiole Messer

Die besten Steakmesser gibt es von Laguiole. Und hier beginnt das Drama, denn von Laguiole dürfte man gar nicht sagen, denn Laguiole ist keine geschützte Marke. Die meisten Messer, die im Internet oder auch oft im Fachgeschäft angeboten werden, kommen aus Asien, kosten nur einen Bruchteil dessen, was ein Laguiole Messer aus einer französischen Schmiede tatsächlich kostet und enstprechen nicht der Qualität, die man sich erhofft hat.

Laguiole ist die Form eines Messers – nicht mehr, nicht weniger. Um Qualität, Authentizität und Garnatie zu erhalten, muss man einige Dinge beachten, wie z. B. die Nennung der herstellenden Schmiede auf der Klinge – gestanzt und nicht etwa gelasert. In Frankreich gibt es drei Schmieden bzw. Manfakturen, die alle Kriterien erfüllen: Laguiole en Aubrac, Fontenille Pataud und Forge de Laguiole. Auf der Internetseite von Lennertz findet ihr mehr Informationen zu Laguiole und dort könnt ihr auch besagte Messer bestellen. Das werde ich in nächster Zeit definitiv tun- ich muss  nur noch entscheiden, welche Griffe ich möchte: Eben- oder Rosenholz. Vielleicht aber auch aus Olive? Hmm, bei etwas über 400€ für ein Set von 6 sollte man sich sicher sein. Aber ich freue mich jetzt schon auf den Steakhappen, welcher perfekt geschnitten seinen Weg in meinen Magen finden wird.

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